Flammbinis beim Faschingszug 2016_2 „Feuerwehr Forchheim, Helau! Flammbinis Forchheim, Helau! Feuerwehr Forchheim, Helau!" - Mit diesem „Schlachtruf“ im Gepäck nahmen die Flammbinis der Feuerwehr Forchheim am diesjährigen Faschingsumzug am 07.02.2016 teil. Treffpunkt war um 12:15 Uhr in der Lichteneiche. Dort wurde der Feuerwehr-Nachwuchs stilecht mit Warnwesten und Kinder-Feuerwehrhelmen ausgestattet. Eine kleine Flamme und ein Blaulicht auf den Wangen rundeten als Faschings-Makeup die Outfits ab.

Begleitet wurden die Flammbinis natürlich wie immer von ihrem Betreuerteam Roland, Carola, Julia, Till und Stephanie, sowie Thomas, dem Leiter der Jugendfeuerwehr, und einigen seiner Schützlinge. Außerdem unterstützten uns Thomas Höhn und Sebastian Fischer aus der aktiven Mannschaft. Die beiden waren für das Ziehen des Bollerwagens zuständig, der randvoll gefüllt war mit Bonbons, Trillerpfeifen etc., und einer alten Feuerwehr-Sirene, damit uns auch ja keiner überhören oder übersehen konnte.

Flammbinis beim Faschingszug 2016_1 Schließlich war auch noch Klaus Sreball mit von der Partie, ebenfalls aus der aktiven Mannschaft, der mit dem alten Kommandowagen, der jetzigen 50/1, die Spitze unserer Gruppe bildete und Getränke sowie weiteres Wurfmaterial transportierte.

Kurz nach 13:30 Uhr ging es dann für die Flammbinis mit der Startnummer 15 los mit dem Umzug. Das Wetter war perfekt und die Stimmung einfach überragend! Unsere kleinen Feuerwehrleute bekamen unglaublich viel Beifall von den unzähligen Menschen am Straßenrand. Besonders schön war, dass die Personen, die am lautesten „Helau!“ riefen, neben den Familien der Kinder auch fast immer bekannte Gesichter aus der aktiven Mannschaft oder dem Verein waren.
Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden kamen wir schließlich an der Jahnhalle an, wo die Kinder wieder von ihren Eltern abgeholt wurden. Die Helme und Warnwesten durften sie mit nach Hause nehmen.
Fazit der Aktion: wir sind nächstes Jahr mit Sicherheit wieder mit dabei, aber dann mit noch mehr Wurfmaterial! Es war einfach immer noch zu wenig.