Einschätzung von Traumapatienten bei Verkehrsunfall Die Themen Erste Hilfe, Patientenbetreuung und –versorgung sowie die Ersteinschätzung von Traumapatienten nach Verkehrsunfällen gewinnen in den Reihen der Feuerwehren immer mehr an Bedeutung und erfordert somit die Aus- und Weiterbildung der Rothelme auf diesen Gebieten, so auch bei den Aktiven der Feuerwehr Forchheim. Aus genannten Gründen wurde deshalb am 17.09.2014 sowie am 24.09.2014 durch das Sachgebiet THL unter Leitung von Jan Gruszka eine jeweils 2-stündige Ausbildung zum Thema Einschätzung von Traumapatienten nach VU organisiert, für welche Herr Florian Bergner (u.a. Lehrrettungsassistent, Lehrkraft an der Schule für Notfallsanitäter in Nürnberg) gewonnen werden konnte.

Ölschadensbekämpfung 02.07.2014 Das zweite Halbjahr 2014 begann für die Aktiven der Feuerwehr Forchheim mit zwei identischen Zugübungen zum Thema Öl / Ölschadensbekämpfung. Bereits am 02.07.2014 fand diese Übung für die Aktiven des ersten und dritten Zuges statt, am 09.07.2014 folgte der zweite Zug der Feuerwehr Forchheim. Übungsgelände war der Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses in der Egloffsteinstrasse. Ziel der Zugübungen war die Handhabung der Sonderausrüstung Öl sowie die Aufgabenverteilung beim Umpumpen mit TUP (Tragbare Umfüllpumpe).

Person aus Rückhaltebecken gerettet 21.05.2014 In den Abendstunden des 21. Mai 2014 führte die bei unserer Wehr installierte Gruppe Absturzsicherung eine Einsatzübung im Bereich des mehrere Meter tiefen Trubbach-Rückhaltebeckens an der Hans-Böckler-Straße durch. Angenommen wurde der Absturz einer Person in das Becken mit daraus resultierenden schweren Verletzungen. Im Einsatz befanden sich ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug sowie die neue Drehleiter der Wehr mit insgesamt 12 Einsatzkräften.

Wasser marsch aus allen Rohren Mit einer nicht alltäglichen Bitte wurden die Verantwortlichen unserer Wehr im März 2014 konfrontiert. Der derzeit am Neubau einer weiteren Werkshalle am Hegele-Standort Simon-Hegele-Straße tätige Bauträger Goldmann sowie die Firma selber fragten nach, ob die Feuerwehr die Möglichkeit sieht, mit den vorhandenen Mitteln das Dach der neuen 8000 qm großen Halle so zu wässern, dass die ordnungsgemäße Funktion der eingebauten Dachentwässerung getestet werden kann. Unter dem Motto „NICHTS IST UNMÖGLICH" rückten also am Mittwochabend (26. März 2014) alle verfügbaren wasserführenden Fahrzeuge, die Drehleiter, der GW-Logistik sowie die Feuerwehren Burk und Kersbach zum Hegelegelände in den Forchheimer Süden aus.

Personenrettung mit Drehleiter Auch eine Personenrettung mit Drehleiter will gelernt sein

Am 19. März 2014 fand im Rahmen der Mittwochsübungen eine Drehleiterübung zusammen mit 6 Kameraden des BRK Forchheim statt. Die Idee zu dieser Übung kam zustande, nachdem wir in den letzten Wochen mehrere Drehleitereinsätze zur Personenrettung hatten. Daraufhin wurde in Absprache mit Stefan Pechtl und unserem Chefausbilder für die DLK, Klaus Horsch, ein Termin auf die Beine gestellt und alle Kameraden eingeladen. Bei der Übung hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Tragen des Rettungsdienstes und

Einsatzübungen Chemiepark Werk Gendorf 2013 Über 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren Forchheim und Buckenhofen hatten unlängst die Gelegenheit, an einer umfangreichen Ausbildung im Chemiewerk Gendorf teilnehmen. Ziel war die realitätsnahe Ausbildung sowie die Handhabung der in Forchheim vorgehaltenen Sonderausrüstung Gefahrgut. Die InfraServ Gendorf Gruppe (kurz: InfraServ Gendorf) betreibt dort mit dem Industriepark Werk Gendorf mitten im Bayerischen Chemiedreieck, in Burgkirchen, den größten Chemiepark Bayerns. Die Fahrt begann am besagten Samstag bereits um 6 Uhr, für die Fahrt waren 4 Stunden eingeplant.

Erste-Hilfe-Ausbildung 2013 Am Mittwoch 4. Dezember und 11. Dezember 2013 fanden jeweils in unserer Wehr identische Erste-Hilfe-Kurse mit dem Schwerpunkt „Basisreanimation" statt. Hauptsächliches Lernziel war das Vertraut machen mit den mittlerweile drei Notfall-Rucksäcken bzw. –Koffern, die unsere Wehr im Einsatz hat. Das vorgehaltene Material ist derzeit auf dem Zugführerfahrzeug, dem HLF und der Drehleiter verstaut. Mit großem Interesse und Eigeninitiative machten sich die Feuerwehrkameraden und Kameradinnen mit dem teilweise unterschiedlichen Inhalt dieser „Rettungsgeräte" vertraut.