Übergabe neuer Schutzanzüge 06.03.2013 Spezielle Schutzkleidung und Messgeräte für Gefahrstoffeinsätze im Gesamtwert von rund 25.000 Euro übergab Kreisbrandmeister Willibald Kupfer, im Landkreis Forchheim unter anderem zuständig für gefährliche Stoffe, im Beisein von Kreisbrandrat Reinhard Polster am 6. März im Forchheimer Gerätehaus an Vertreter der Feuerwehren Forchheim, Ebermannstadt und Gräfenberg. Beschafft wurden die insgesamt 20 leichten Chemieschutzanzüge, drei Koffer mit Messgeräten zur Messung von Gefahrstoffkonzentrationen und drei Koffer mit Prüfröhrchen zur Bestimmung von gefährlichen Stoffen durch das Landratsamt Forchheim.

Im Anschluss an die Übergabe erläuterte ein Vertreter der Herstellerfirma die äußerst komplexen Zulassungskriterien für derartige Schutzanzüge sowie die Handhabung der insbesondere im Tragekomfort deutlich verbesserten orangen Spezialanzüge, die sich nach Angaben des Herstellers bereits bei zahlreichen deutschen Berufsfeuerwehren, unter anderem in München, im Einsatz befinden.

Statistik 2012 - Einsatzverteilung auf Kategorien 173 Einsätze sowie 95 Übungs- und Ausbildungsveranstaltungen verzeichnet die Statistik der Stadtfeuerwehr Forchheim für das vergangene Jahr. Dabei wurden von den Frauen und Männern der Wehr insgesamt rund 4000 Helferstunden ehrenamtlich und unentgeltlich für die Allgemeinheit geleistet. Die genannten 173 Einsätze gliedern sich im Einzelnen auf in 30 Brandeinsätze (17,5%), 38 Fehlalarmierungen (21,9%), 95 technische Hilfeleistungen (54,9%) und 10 Sicherheitswachen (5,7%).

Einweihung GW Atemschutz/Strahlenschutz Am Freitag, dem 11. Januar 2013, konnte die Stadtfeuerwehr einen neuen Gerätewagen Atemschutz/Strahlenschutz offiziell seiner Bestimmung übergeben. Der Feierstunde im Gerätehaus wohnten zahlreiche Ehrengäste, darunter Kreisbrandrat Reinhard Polster und Oberbürgermeister Franz Stumpf, bei. Der Oberbürgermeister hob in seinem Grußwort hervor, dass hier ehrenamtlicher Einsatz ohne Gegenleistung erbracht wurde. Er wünsche dem Fahrzeug wenig Einsätze. Sein besonderer Dank gehe an die Helfer, die dieses Fahrzeug erst ermöglichten.

silvester
In wenigen Tagen ist es soweit, wir begrüßen das neue Jahr 2013. Alle Jahre wieder kommt es leider zu vermeidbaren Unfällen und Bränden in der Silvesternacht, weil mit Feuerwehrskörpern leichtsinnig umgegangen wird.
Für einen ungetrübten Start ins neue Jahr hier einige Tipps der Feuerwehr Forchheim:

brennender_weihnachtsbaumBald ist es wieder soweit, in unseren Wohnzimmern werden die Weihnachtsbäume aufgestellt, geschmackvoll dekoriert und am Heiligen Abend die Kerzen entzündet. Leider entstehen jedoch alljährlich durch Brände, die am Weihnachtsbaum ihren Ursprung nehmen, Personen- und sehr hohe Sachschäden. Damit es nur beim beruhigenden Kerzenschein und der weihnachtlichen Atmosphäre bleibt und möglichst kein Brand diese Stimmung stört, gibt die Feuerwehr Forchheim nachfolgend einige Tipps.

Neue Überjacken - November 2012 Nachdem die bisher bei der Feuerwehr Forchheim sowie auch in den Stadtteilwehren insbesondere von den Atemschutzgeräteträgern genutzten orangen und dunkelblauen Überjacken deutlich in die Jahre gekommen und auch bereits deutliche Verschleißspuren festzustellen sind, war es vordringlich, nach geeigneten Ersatzjacken Ausschau zu halten. Nach eingehenden Prüfungen verschiedener Modelle zahlreicher Hersteller entschieden sich die Stadtteilkommandanten gemeinsam mit der Forchheimer Feuerwehrspitze schließlich für eine Überjacke der Firma S-Gard – Hubert Schmitz GmbH, einem Hersteller, der bereits im Jahre 1887 in Heinsberg, einer Stadt im deutsch-niederländisch-belgischen Grenzgebiet, eine Weberei für Spezialgewebe gründete.

Ehrungsabend 09.11.2012 Am Freitag, dem 9. November, fand im Rathaussaal der traditionelle Ehrungsabend der Stadt Forchheim für alle Feuerwehren im Stadtgebiet statt. Geehrt wurden acht Dienstleistende für 40 und 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Die Veranstaltung begann mit der Begrüßung durch Oberbürgermeister Franz Stumpf. Insbesondere begrüßte der Oberbürgermeister Landrat Reinhard Glauber, Kreisbrandrat Reinhard Polster, MdL Eduard Nöth, die anwesenden Stadträte, die Vertreter der WF Huhtamaki sowie die Geistlichkeit. In seinem Grußwort erklärte der Landrat, dass es für Ihn eine ehrenvolle Aufgabe ist, Feuerwehrleute für langjährigen Dienst auszuzeichnen. Der Landrat dankte allen Anwesenden für Ihren Einsatz für die Sicherheit der Mitbürger. Abschließend warb Reinhard Glauber darum, dass mehr Frauen aktiven Dienst in den Wehren machen sollten.